Termine

16.09.2020 (Mittwoch)

globaLE-Globalisierungskritisches Filmfestival Leipzig

20:30

Es wird der Dokumentarfilm „Perro“ (Regie: Lin Sternal, Nicaragua/BRD 2020) zu sehen sein und anschl. ein Gespräch mit der Regisseurin Lin Sternal und Julia Hönemann stattfinden. 
Kurzbeschreibung „Perro“: Durch den geplanten Bau des fast 300 Kilometer langen Gran Canal in Nicaragua, droht 120.000 Menschen die Zwangsumsiedlung. Auch Perro aus der indigenen Gemeinde Bangkukuk muss in die Stadt umziehen. Der Film zeigt, wie der Kanalbau Menschen entwurzelt.
Foto: PERRO | ©Julia Hönemann
Eintritt: frei 
18.09.2020 (Freitag)

Vernissage Yana Zschiedrich: Hybris

18:00

Yana Zschiedrichs installiert mit „Hybris“ ein temporäres Labor für architektonisch-bildhauerische Forschung: Sie lässt den Baustoff Styropor von Mehlwürmern zersetzen, die ihrerseits eigentümlich amorphe Skulpturen hervorbringen. In antiken griechischen Tragödien wurde Hybris als Auslöser für das Scheitern vieler Protagonist*innen verwendet, die in ihrer Überheblichkeit die von Göttern gegebenen Gesetze ignorierten. Auf die menschliche Hybris folgt darin häufig die göttliche Bestrafung. Die Installation „Hybris“ befasst sich unter anderem mit der Verdammung der Natur
durch die Verbreitung eines humanzentrischen Weltbildes und den Versuchen der
Menschen, nachfolgenden Auswirkungen zu entkommen.
19.09.2020 (Samstag)

Yana Zschiedrich: Hybris

Yana Zschiedrichs installiert mit „Hybris“ ein temporäres Labor für architektonisch-bildhauerische Forschung: Sie lässt den Baustoff Styropor von Mehlwürmern zersetzen, die ihrerseits eigentümlich amorphe Skulpturen hervorbringen. In antiken griechischen Tragödien wurde Hybris als Auslöser für das Scheitern vieler Protagonist*innen verwendet, die in ihrer Überheblichkeit die von Göttern gegebenen Gesetze ignorierten. Auf die menschliche Hybris folgt darin häufig die göttliche Bestrafung. Die Installation „Hybris“ befasst sich unter anderem mit der Verdammung der Natur
durch die Verbreitung eines humanzentrischen Weltbildes und den Versuchen der
Menschen, nachfolgenden Auswirkungen zu entkommen.
16:00-19:00 Uhr
20.09.2020 (Sonntag)

Yana Zschiedrich: Hybris

Yana Zschiedrichs installiert mit „Hybris“ ein temporäres Labor für architektonisch-bildhauerische Forschung: Sie lässt den Baustoff Styropor von Mehlwürmern zersetzen, die ihrerseits eigentümlich amorphe Skulpturen hervorbringen. In antiken griechischen Tragödien wurde Hybris als Auslöser für das Scheitern vieler Protagonist*innen verwendet, die in ihrer Überheblichkeit die von Göttern gegebenen Gesetze ignorierten. Auf die menschliche Hybris folgt darin häufig die göttliche Bestrafung. Die Installation „Hybris“ befasst sich unter anderem mit der Verdammung der Natur
durch die Verbreitung eines humanzentrischen Weltbildes und den Versuchen der
Menschen, nachfolgenden Auswirkungen zu entkommen.
16:00-19:00 Uhr
21.09.2020 (Montag)

StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt

18:00

StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt" ist ein innovativer und erprobter Ansatz im Bereich der Gewaltschutzsysteme aus Hamburg (Steilshoop) und schließt hier bestehende Lücken im Bereich des Gewaltschutzes, u.a. durch Zivilcourage.
Eintritt: frei