Heilandskirche

 

 

 

Bauen sie mit uns an der Himmelstreppe im WESTKREUZ!

Bild bitte anklicken um zu vergrößern!

Mit dem Stadtteilzentrum Westkreuz in der Heilandskirche entsteht ein besonderer Ort für Begegnung, Bildung, Beratung und Kultur. Eine Kirche öffnet sich für alle Menschen und lebt durch die Ihre Kreativität und Unterstützung. Durch den Einbau einer Zwischendecke im Jahr 1981 eröffnet sich heute der Umbau der unteren Etage zu einer Begegnungsstätte für Sie. Die Gesamtkosten betragen 1.164.000,- Euro. Wir benötigen zur Absicherung des Projektes noch 340.000,- Euro. Ein Baustein davon ist die Himmelstreppe.

Jede Spende hilft!

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung, damit Anfang 2022 für Sie die Türen des Stadtteilzentrums Westkreuz weit offenstehen.[nbspFür Spenden ab 200,- Euro werden ihre Schritte sichtbar gemacht. Ab 1.000,- Euro wird ihr Name / Firma, in Abstimmung mit Ihnen, in der Heilandskirche veröffentlicht. Mit einer Spende von 5.000,- Euro erwerben Sie eine Stufe unserer Himmelstreppe, die das Unterdeck mit dem Kirchenschiff verbindet.
Eine Spendenbescheinigung wird Ihnen selbstverständlich zugestellt. 
 

Bankverbindung:

Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig
Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) 
IBAN: DE71 3506 0190 1620 4790 78
BIC: GENO DE D1 DKD

Kennwort: Stadtteilzentrum Himmelstreppe RT 1917

Sie können das WESTKREUZ auch über die Spendenplattform betterplace unter https://www.betterplace.org/de/projects/60001-eine-himmelstreppe-fuer-die-heilandskirche?utm_source=project_widget&utm_medium=project_60001&utm_campaign=widget unterstützen.

Die Kirche ist Teil des pulsierenden Lebens in Leipzig. Mit dem Stadtteilzentrum Westkreuz stärken wir die Zivilgesellschaft.

< Februar 2021 März 2021 April 2021 >
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 

Liebe Besucher*innen unseres Gemeindebüros!

Foto: pixabay
Liebe Besucher*innen unseres Gemeindebüros, 
wir sind auch im Lockdown für Sie da. Dies geschieht in der gegenwärtigen Situation über das Gemeindetelefon 0341 – 480 1939  oder mit einer Voranmeldung! zu den Besuchszeiten, Dienstag  9-11 Uhr und Mittwoch 15-18 Uhr. Außerhalb der Zeit ist der AB geschaltet. Die Gemeindebüronummer ist auch der Notfallanschluss, wenn Menschen Hilfe benötigen. 
Sie erreichen uns auch per Mail: info@kirche-lindenau-plagwitz.de
Für Seelsorgegespräche erreichen Sie Pfarrer Martin Staemmler-Michael unter 0170 5895626
Das Gemeindebüro ist ab 15.12. 2020 für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen.
Passen Sie auf sich auch! 

Wir brauchen dringend Verstärkung!

Worte für den Tag - 23. Juni

Familiengottesdienst zum Weltgebetstag!

Bild bitte anklicken um zu vergrößern

 

 

 

 

 

 

 

Online Petition zur Freigabe der SEA EYE 4

Bild @ SEA-EYE.ORG

Als Bündnispartner von United4Rescue möchten wir auf eine online Petition hinweisen, mit der Bitte diese zu unterstützen. Das vom Trägerverein Gemeinsam Leben e.V. gegründete Bündnis und deren Partner Sea Watch und Sea Eye 2 ermöglichten es, zur Unterstützung der Seenotrettung weitere Schiffe ins Mittelmeer zu schicken. Allein in diesem Jahr ertranken dort schätzungsweise 599 Menschen. Seit einigen Wochen liegt eines der Schiffe in einem italienischen Hafen fest und wird an der Ausfahrt und an möglichen Rettungseinsätzen gehindert. Der Bündnispartner Sea Eye startete nun auf der Kampagnenplattform Change.org eine online Petition, welche die sofortige Freigabe der Sea Eye 4 fordert. 

Vielen Dank für die Unterstützung!

Online Petition: http://chng.it/C57DmzMgSQ

Mehr Infomationen unter: https://sea-eye.org/

Mitmachen!

Bild: Juliette Pita
Am Wochenende des 25./26. Juni 2021 bringen die Künstlerinnen Elisa Ueberschär und Tanja Krone
gemeinsam mit Verleser*innen, Zuhörer*innen, Performer*innen und Passant*innen
30 Stunden lang Texte der Frauenbewegung 89/90 auf dem Leipziger Markt zu Gehör.
30 Stunden lang wird das gesammelte Konvolut an Texten von allen, die da sind,
öffentlich verlesen, angehört, besprochen, kommentiert, diskutiert, verschlungen, gesungen und damit:
in die Welt gebracht.
30 Stunden Raum für Erinnerung,
30 Stunden Resonanzraum für feministische Positionen,
30 Stunden Zeit, gemeinsam Zukunft zu verhandeln.
Das ist wichtig. Das ist lang. Und dafür braucht es Viele.
Deshalb:
Kommt!
Macht mit.
Und: Streut! Streut! Streut!
diesen Aufruf in all Euren Netzen. Auf dass unsere Netze sich vernetzen!
Los geht’s am 25. Juni um 18 Uhr auf dem Leipziger Marktplatz.
Zu Ende ist's am 26. Juni um Mitternacht.
Bringt Tee, Zigaretten und EURE Forderungen.
Oder was es sonst zum Lesen und Leben braucht.
Und schickt eine leere Mail an unseren VERTEILER, wenn Ihr da rein und immer über alles informiert sein wollt.
Direkt kontaktieren könnt Ihr uns hier.
Wir freuen uns sehr!
Eure Verleser*innen der ersten Stunden:
Monika Krajka, Tanja Krone, Elisa Ueberschär, Muriel Zibulla

Neue Pfadfinder-Gruppe!

 

 

 

 

 

 

 

Die Heilandskirche von oben!

Bild bitte anklicken um zu vergrößern/ Foto: J. Hultsch - Drohnenkult

Im Rahmen einer durch uns beauftragten Dachinspektion der Heilandskirche, entstanden fantastische Bilder der Kirche und unseres tollen Stadtteils Plagwitz, Sachsen, Germany. Wir möchten uns dafür beim Team Drohnenkult recht herzlich bedanken!

Mehr Bilder gibt es auf unserer Facebook Seite.

Viel Spaß beim anschauen. 

 

 

Gott liebt Tango!

Bild bitte anklicken um zu vergrößern

Gott liebt Tango!
Tango - Gottesdienst mit dem großartigen Tanzpaar Angela Sallat und Andreas Küttner. Beide ließen Besucher*innen Kommunikation auf hohem Niveau erleben. Nach dem getanzt 1600 Jahre alten Apostolischen Glaubensbekenntnis gab es Beifall. Das Bekenntnis wurde zum getanzten Gespräch im Altarraum und zwischen Gott und den Besuchern, denn
Gott liebt Tango.

Foto: Markus Eckerdt

 

Theologischer Montag - Im Garten der Taborkirche

Bild bitte anklicken um zu vergrößern
Am Montag, den 14. Juni um 19.30 Uhr findet im Garten der Taborkirche die 1. Veranstaltung der Reihe
"Theologischer Montag" in diesem Jahr statt. Darüber freuen wir uns sehr und laden dazu recht herzlich ein.
Zum Thema "Mission in der Bibel und im frühen Christentum" spricht Nicole Oesterreich (Neutestamentlerin).
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Umbau ab Herbst - Heilandskirche verwandelt sich in Stadtteilzentrum Westkreuz

Bild bitte anklicken um zu vergrößern/ Quelle: LVZ

LVZ Artikel vom 11.06.2021

 

 

 

 

Tango Gottesdienst

Bild bitte anklicken um zu vergrößern

Tango-Gottesdienst in der Heilandskirche 

mit Tangolehrer*in Angela Sallat und Andreas Küttler 

Sonnabend 12. Juni 2021 um 18:00 Uhr 

Ein Gottesdienst zum Zuschauen und gemeinsamen Feierns. Alle sind herzlich willkommen. 

Aufgrund der pandemische Situation wird nur das Tanzpaar tanzen. Der anschließende Workshop wird zu einem andern Zeitpunkt angeboten.

 

 

Neues an der Heilandskirche!

Bild bitte anklicken um zu vergrößern
Mächtig Flatterband am flattern an der Heilandskirche. Das haben wir den Sächsischen Mitmach-Fonds zu verdanken. Die bereitgestellten Projektgelder werden gerade ausgegeben und die Arbeiten dazu befinden sich auf der Zielgeraden. Genauer gesagt beinhaltet dass die Aufwertung des Außenbereichs an der Heilandskirche. Die Fahrradbügel an der Erich-Zeigner- Allee wurden bereits im Dezember 2020 gesetzt und in den letzten Wochen zwei Bänke in den Nieschen installiert. In Anlehnung an die Geschichte der Heilandskirche und des Stadtteils Plagwitz wurden ausschließlich Industriewerkstoffe verbaut. Die Sockel wurden aus Stahlträgern und die Sitzflächen aus ehemaligen Bahnschwellen gefertigt. Das alles umgibt ein Rankgerüst mit Bepflanzung. Für das Konzept und die Umsetzung konnten wir den Fotografen Marcel Mischke gewinnen, bei dem wir uns hiermit für das wie wir finden tolle Ergebnis herzlich bedanken möchten. https://marcelmischke.info
Aktuell finden Pflasterarbeiten statt. Der Gehweg am hinteren Teil der Kirche wird ausgebessert und erhält seinen ursprünglichen Verlauf wieder. Der ehemalige Trampelpfad bzw. die Abkürzung, wurde mit Erde aufgefüllt und in den nächsten Tagen mit Rasensamen versehen. Das Beet am Hintereingang der Heilandskirche, dem Cafè, wurde neu bepflanzt und steht in voller Blüte.
 
Ein großes Dankeschön geht an Sachsen macht mit (Sächsische Mitmach-Fonds) für die Bereitstellung der Projektgelder!
 
Mehr Bilder finden Sie auf unserer Facebook Seite.

Digitale Kinderkirche

Am Montag, den 07. Juni laden wir euch um 17 Uhr zu einem gemeinsamen Treffen ein.

Wir wollen wieder singen, spielen, uns sehen und gemeinsam eine gute Zeit haben.

Gerne könnt ihr den Link auch eine Freundin oder einen Freund weiterleiten, und zur virtuellen KinderKirche einladen.

Hier findet ihr bzw. finden Sie den Link:

Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/99961170591?pwd=MFJhRTFZUFBPTmpEZVJ6QWlRMDRqQT09

Meeting-ID: 999 6117 0591
Kenncode: 756620

Bar-Mizwa #beziehungsweise Firmung/Konfirmation

Eine jüdische Stimme
Im Judentum gelten Mädchen mit 12 und Jungen mit 13 Jahren als erwachsen, das heißt, in der Lage, Verantwortung für das eigene religiöse Leben und für die Erfüllung der Gebote vor Gott und den Menschen zu übernehmen. Von diesem Zeitpunkt an werden sie als „Bar Mitzwah“ bzw. „Bat Mitzwah“, als „Sohn/Tochter der Verpflichtung“, betrachtet und sind selbst verantwortlich für das Halten der Gebote. Erst seit dem Mittelalter begehen Jungen den Beginn dieser neuen Lebensphase mit einer Zeremonie, zu der das Rezitieren der Torah im Gottesdienst, ein Lehrvortrag und das Anlegen der Tefillin (Gebetsriemen) gehören. Von nun an werden sie zum Minjan, also des für bestimmte Gebete und Rituale notwendigen Quorums von zehn Männern, gerechnet. Für Mädchen bildeten sich erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts verschiedene Formen heraus, um die Bat Mitzwah zu feiern.
Die Vorbereitungen für die Bar/Bat Mitzwah ziehen sich bei Kindern je nach Vorwissen und Gemeindepraxis über ein bis drei Jahre hin. Im Gottesdienst legen sie zum ersten Mal ihren Tallit an und tragen den Wochenabschnitt der Torah ganz oder teilweise vor, meist in der traditionellen musikalischen Rezitationsweise. Dazu kommt noch die Haftarah, die Prophetenlesung, in Hebräisch oder in der Landessprache. Danach folgt eine kurze Predigt, manchmal wird auch ein Teil des Gottesdienstes vorgebetet. Daran schließt der Kiddusch, ein festlicher Imbiss, in der Gemeinde an und danach wird im privaten Rahmen mit Familie und Freundeskreis weitergefeiert.
 
– Rabbinerin Dr.in Ulrike Offenberg
 
*
 
Eine christliche Stimme
Sowohl Judentum als auch Christentum kennen Rituale des Erwachsenwerdens und Zeichenhandlungen, welche die zivile und religiöse Mündigkeit zum Ausdruck bringen, aber auch die Einladung zum christlichen Zeugnis in der heutigen Welt und zur Mitarbeit in der Gemeinde. In der römisch-katholischen Kirche ist die Firmung das Sakrament der Mündigkeit. Der Bischof verleiht und feiert die Gabe des Geistes unter Gebet und Salbung bzw. Handauflegung. Die Firmanden empfangen Gottes Geist. Sie erwidern den Friedensgruß und sind bereit, sich selbst mit ihren Charismen in den Dienst der Menschen zu stellen. Die Firmpat*innen unterstützen sie dabei, was sie mit der Hand auf der Schulter der Jugendlichen signalisieren.
In der Evangelischen Kirche bekräftigen junge Menschen ihre Aufnahme in die christliche Gemeinde, die zuvor mit der Taufe, meist im Säuglingsalter, geschehen ist. In der Konfirmanden-Zeit lernen die jungen Menschen die Grundlagen des christlichen Glaubens kennen, üben sich in christlicher Spiritualität ein und engagieren sich im Gemeindekontext. Nach dem Fest der Konfirmation sind sie eingeladen, ihren Weg des Glaubens in der Gemeinschaft anderer Christinnen und Christen weiter zu gehen und sich mit ihren Gaben und Fähigkeiten in der Gemeinde einzubringen.
 
– Prof. Dr. Stephan Leimgruber

Vorstellungsgottesdienst in Leipzig-Knauthain

Bild bitte anklicken um zu vergrößern

 

 

 

 

 

 

 

 

Zoom – Familien Pfingstgottesdienst!

Bild bitte anklicken um zu vergrößern
Wir wollen wieder miteinander einen digitalen Gottesdienst feiern. Herzliche Einladung an alle Kinder und Erwachsene, Familien, Freunde und ..... .
Wir wollen die Frage beantworten „Was ist Pfingsten?“, miteinander Taufgedächtnis feiern, beten und natürlich singen. Wie immer gibt es den ZOOM-Zugang nach Anmeldung.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schalom – Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Leipzig

Foto: pixabay
Aufruf zur Kundgebung am 21. Mai 2021 um 18.00 Uhr
Sie leben unter uns – Menschen jüdischen Glaubens. Wir sind froh und dankbar, dass sich in unserer Stadt nach dem Verbrechen des Holocaust in der Zeit des Nationalsozialismus und seit der Friedlichen Revolution 1989 jüdisches Leben neu entwickelt hat. Wir bejahen die religiöse Vielfalt in der Stadtgesellschaft. Umso erschrockener sind wir darüber, dass mitten unter uns immer wieder Judenhass ausbricht.
Leider müssen wir feststellen: Antisemitismus ist nicht Vergangenheit. Gesellschaftliche Probleme auf ein „Weltjudentum“ abzuwälzen, Juden für eine angebliche „Weltverschwörung“ verantwortlich zu machen und daraus gewalttätige Judenfeindlichkeit abzuleiten – das richtet mitten unter uns großen Schaden an. Das Leben von Menschen jüdischen Glaubens zu bedrohen, Synagogen zu beschädigen und diese Gewalt mit der Politik der Regierung von Israel zu rechtfertigen, ist unerträglich. All das bedroht das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt und ruft unseren entschiedenen Widerstand auf den Plan.
Lasst uns ein deutliches Zeichen der Solidarität mit jüdischen Bürgerinnen und Bürgern, der Israelitischen Religionsgemeinde und ihren Einrichtungen setzen. Lasst uns eintreten für Toleranz, Gewaltfreiheit und Menschenrechte.
 
Darum rufen wir auf zur Kundgebung am Freitag, 21. Mai 2021, um 18.00 Uhr
vor dem Haupteingang des Neuen Rathaus, Martin-Luther-Ring
 
Es werden sprechen:
Oberbürgermeister Burkhard Jung – Küf Kaufmann, Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde – Dorothea Arndt, stellvertretende Superintendentin – u.a.
 
Es rufen auf:
Oberbürgermeister Burkhard Jung
Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig, Superintendent Sebastian Feydt und Pfarrerin Dorothea Arndt
Katholische Propstei St. Trinitatis, Propst Gregor Giele
Förderverein Synagoge und Begegnungszentrum Leipzig e.V., Gisela Kallenbach
Vorsitzende – Städtepartnerschaft Leipzig–Herzliya e.V., Christopher Zenker, Vorsitzender
Jüdisch-christliche Arbeitsgemeinschaft, Dr. Timotheus Arndt, Vorsitzender Christian Wolff, Pfarrer i.R.

Drohnenbefliegung der Heilandskirche

Bild bitte anklicken um zu vergrößern

Am Montag, den 10.05.21, fand durch die Fa. Drohnenkult eine Befliegung der Heilandskirche statt. Dabei sind aus ca. 120 m Höhe beeindruckende Fotos und Videos entstanden. Die Ergebnisse gibt es dann bald hier zu sehen.

Sie dürfen gespannt sein!

 

 

Gottesdienst zu Himmelfahrt in TABOR!

Bitte Bild anklicken um zu vergrößern

Wir feiern Gottesdienst zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Sophie Scholl.
Wir erinnern an sie und ihren Glauben, schauen zurück auf die "Weiße Rose" und suchen nach Antworten für die Gegenwart. #sophiescholl #WeisseRose 

Wann: Himmelfahrt - 13.05.2021, 09.30 Uhr
Wo: Taborkirche

 

 

 

 

Tag der Befreiung

Grafik: STZ
Vor 76 Jahren endete der furchtbare Zweite Weltkrieg und eine tyrannische Gewaltherrschaft, die die Welt in Not, Angst und Schrecken stürzte. Verursacht von einer menschenverachtenden Ideologie, die besonders von Deutschen Nazionalsozialsten propagiert wurde. Auch die Kirchen haben in dieser Zeit Schuld auf sich geladen. Dies ist für uns heute Grund genug, keinen Schlussstrich zu ziehen, sondern zu mahnen und zu erinnern, was Menschen einander antun können, wenn Menschenwürde und Nächstenliebe nicht im Gewissen der Völker tief verankert sind. Die Gefahr von Rassismus und Gewalt, Ausgrenzung und Verfolgung ist gegenwärtig. Wir dürfen dazu nicht schweigen, weil wir alle eine Verantwortung für das Leben haben.
Die Kirchgemeinde Lindenau-Plagwitz steht für Toleranz und Menschenwürde.
 
Wir wünschen Ihnen eine Zukunft in Frieden.

KinderKirche virtuell!

Liebe Kinder und liebe Eltern,

es gibt einen neuen Termin zum Zoomen! Am Dienstag, den 11. Mai laden wir euch um 17 Uhr zu einem gemeinsamen Treffen ein. Wir wollen wieder singen, spielen, uns sehen und gemeinsam eine gute Zeit haben. Gerne könnt ihr den Link auch eine Freundin oder einen Freund weiterleiten, und zur virtuellen KinderKirche einladen.

Hier findet ihr bzw. finden Sie den Link:

Thema: KinderKirche virtuell
Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/98551189774?pwd=ZW8zaUUrWmU3d1J2U05IaldhZ3ByZz09
Meeting-ID: 985 5118 9774
Kenncode: 934671

Herzliche Grüße!
 
Heide Marie Pohlers und Susanne Schönherr

kreuz & quer #6 - Neue Folge online!

#6 - Kleinod im Leipziger Westen - Stadtteilzentrum Westkreuz von Kirchen im Leipziger Westen an auf #SoundCloud https://soundcloud.app.goo.gl/Romb7 und unseren anderen Kanälen.
 
In unser 6. Folge geht es dieses mal um das Stadtteilzentrum Westkreuz. Wir erklären worum es uns geht, wie wir das erreichen wollen und was unsere Pläne für die Zukunft sind.
 
Viel Spaß beim hören!
 
 

Wir produzieren ein Musik-Video!

Bild bitte anklicken um zu vergrößern

Liebe musikalische Gemeindeglieder,

wir möchten so gerne endlich wieder mit Euch allen gemeinsam musizieren!
Wann das in den gewohnten Gruppen möglich sein wird, das können auch wir nicht sagen. Aber wir können Euch einladen, einmal eine ganz andere Form auszuprobieren:

Wir produzieren ein MUSIK-VIDEO! mit allen kirchenmusikalischen Gruppen in unserer Region!

„Wie lieblich ist der Maien“ haben wir als Musik ausgewählt. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen:

1. Als Sänger oder Instrumentalist im vierstimmigen Satz von M. Leuchtmann (Strophe 1 und 3), 2. in einem Doppelchor von Petzold und Strube (Strophe 2),

3. und für die Kinder- und Jugendstimmen mit dem Singspruch „Neues Leben“, der als Oberstimme über den vierstimmigen Satz gelegt werden kann.

Unter dem folgenden Link findet Ihr die Noten und Musik-Dateien:  Neues Leben

Und los gehts: Hört Euch die MP3-Vorlagen an. Übt Eure Stimme. Und dann sucht Euch einen schönen Hintergrund (zum Beispiel einen Lieblingsplatz, gern auch in der erwachenden Natur) und nehmt Euch auf! Die MP3-Vorlage müßt Ihr dabei natürlich über Kopfhörer mitlaufen lassen, damit Tempo und Intonation zusammenpassen.

Eure eigenen Video-Beiträge bittee bis zum 15.Mai hochladen auf:  Ich bin dabei


Wenn Ihr uns die Arbeit erleichtern wollt, dann benennt Eure Aufnahme bitte.

Beispiel: ein Video des Singspruches könnte heißen: SP_SonjaSonnenschein.mp4 oderderBassim4stimmigenSatzbeiderStrophe3: Satz3_Bass_IvanRebroff..mp4

Wer Schwierigkeiten hat mit dem Hochladen oder dem Umbenennen der Datei, kann sie auch per Mail senden an: hans-martin.schlegel@evlks.de

Eure Beiträge werden schließlich zu einem hoff.entlich ganz bunten und inspirierenden Video zusammengeschnitteen (Schon jetzt ein herzliches Dankeschön an Andreas Lamm, der uns dabei unterstützen wird)
und auf Kirche im Leipziger Westen veröff.entlicht.

Und nun hoff.en wir auf Eure rege Beteiligung und wünschen viel Freude beim Singen und Musizieren. 

Eure kirchenmusikalischen Mitarbeiter:
S.P. Audersch, C. Hirsch, B. Kroll-Hiecke, A. Mitschke, H.-J. Sang(Cho), H.-M. Schlegel

Gottesdienst zum Thema Diakonie am 09.05.2021!

Bitte Bild anklicken um zu vergrößern

Gottesdienst zum Thema DIAKONIE gestaltet von Konfirmandinnen und Konfirmanden der 7. Klasse. 
Dazu laden wir Sie am 09.05.2021 um 09.30 Uhr auf das Freigelände/Wiese der KiTa herzlich ein.

 

 

 

 

 

 

Zoomen und Singen auf dem Sofa!

Bitte Bild anklicken um zu vergrößern

„Zoomen und Singen auf dem Sofa“ - Ein Offenes Singen für Familien

Singen hält gesund… Jung und Alt, Groß und Klein! Gerade in dieser schwierigen Pandemiezeit kommt das gemeinsame Singen oft zu kurz. Wir laden euch deshalb zu einem leipzigweiten offenen Singen zu Hause auf dem Sofa, in der Küche oder eurem Lieblingsplatz ein. Trefft Freunde und Verwandte am Bildschirm und macht mit uns Musik. Ihr seid herzlich eingeladen!

Den Link und weitere Informationen sowie alle Lieder findet ihr auf der Homepage: kirchemitkindern-leipzig.de  

Im Rahmen der Aktion „Singen ist… - Liedpost für Senioren*Innen“ des Kirchenbezirks Leipzig.

 

 

 

#beziehungsweise - Umkehren zum Leben

Eine jüdische Stimme-
 
Antisemitismus hatte und hat mörderische Folgen, und selbst seine „milderen“ Varianten vergiften das Leben. Die religiös, rassisch oder politisch begründete Abwertung des Judentums fordert die jüdische Gemeinschaft zu allen Zeiten zu Antworten heraus. Manche Jüdinnen und Juden versuchten den Demütigungen zu entgehen, indem sie möglichst wenig als solche erkennbar sind und sich an die Umgebung assimilieren. Am anderen Ende des Spektrums finden sich jene, die diese Bemühungen als aussichtslos verwarfen und die Errichtung eines eigenen Gemeinwesens erstrebten, in dem Judenhass keine Chance mehr haben würde.
Jüdische Gegenwehr äußerte sich auch in vielfältigen Formen von Aufklärung, Apologetik und Entkräftung antisemitischer Anwürfe. Der Verunsicherung von außen wurde Stolz auf die eigene Kultur, Religion und Geschichte entgegengesetzt. Nur wenige ließen sich beeindrucken von christlichen Missionierungsversuchen, gleich ob sie als Zwang oder in vermeintlicher Liebe vorgetragen wurden.
 
– Rabbinerin Dr.in Ulrike Offenberg
 
Eine christliche Stimme-
 
„Der Antisemitismus hat …. seinen Sitz …. in einem bösen Herzen.“
Peter von der Osten-Sacken
 
Das vorangestellte Zitat eines der Großen im jüdisch-christlichen Dialog verweist darauf, dass es sich hier um eine theologisch begründete Reflexion zum Antisemitismus handelt. Es geht mithin nicht um die gesellschaftlich-politische Analyse des Antisemitismus, der in den letzten Jahren auch in Deutschland immer unverhohlener seine Fratze zeigt und Jüdinnen und Juden existentiell und damit die gesamte demokratische Kultur und Gesellschaft bedroht. Diesen Antisemitismus zu bekämpfen ist Aufgabe dieser Gesellschaft, und zwar nicht nur aus Verantwortung vor der Geschichte und aus Solidarität, sondern auch aus der Einsicht, dass da, wo er obsiegt, keine menschenwürdige Existenz mehr möglich ist.
Die anders fundierte Rede vom Antisemitismus unterscheidet sich nicht zuletzt dadurch, dass ihr die distanzierte abstrakte Redeform nur begrenzt möglich ist. Gewiss ist es durchführbar, den Antisemitismus als ein Phänomen der Kirchengeschichte zu beschreiben, das je unterschiedlich Theologie und Kirche beeinflusste, aber selbst in diesem Kontext kann nicht davon abgesehen werden, dass Sünde getan wird, es also Akteure der Sünde gibt. Wenn man vom Antisemitismus spricht, kann man von den Antisemiten nicht schweigen. Ihre Haltung und Tun müssen als Sünde benannt werden, weil sie eine Verneinung der Anderen leben, biblisch gesprochen: sie hassen. Sie können sich einreden, ihr Hass wäre beschränkt auf bestimmte Menschen, aber der Antisemitismus ist eine Sünde, die den Menschen zur Gänze erfasst. Es gibt keine guten Antisemiten. Dann noch zu meinen, man könne an den einen wahren Gott glauben, ist nicht einsichtiger als das Reden Kains.
 
– Univ.-Prof. Dr. Rainer Kampling, Geschäftsführender Direktor • Biblische Theologie/NT

Gottesdienst im Freien!

Bild bitte anklicken um zu vergrößern

Gottesdienst im Freien zum Thema DIAKONIE - 
Gestaltet von Konfirmandinnen und Konfirmanden der 7. Klasse. 

 

 

 

 

 

 

Wir bauen für Sie das Stadtteilzentrum Westkreuz!

Bild bitte anklicken um zu vergrößern

Sie können Teil dieses einmaligen Prozesses sein. Mit Ihnen wollen wir durch Begegnungen, Kultur und Spiritualität mitten im Leipziger Westen Zeichen setzen. Die Heilandskirche bietet das Zuhause, weckt mit ihrem Industriecharme die Fantasie vieler Kulturschaffender, lädt ein zu Familienfesten und eröffnet mit ihrem wundervollen Licht eine Weite geistlichen Lebens. Das ist unser Beitrag, um das Miteinander zu stärken. 

Baustart: 2021 
Kosten: 1,2 Millionen Euro
Es fehlen noch 300.000 Euro. Jeder Euro zählt und wir zählen auf Sie. 

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende und werden Sie Stifter*in für das Westkreuz. 
Wenn der Bau fertig und die Pandemie überstanden ist, feiern wir mit Ihnen das Stifterfest. 

Vielen Dank!

 

Kontoinhaber:              Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig
Bankinstitut:                KD-Bank
IBAN:                           DE71 3506 0190 1620 4790 78
Verwendungszweck:     Ausbau Stadtteilzentrum RT 1917

Leipzig gedenkt der Opfer der Corona-Pandemie

Unter dem Motto „Zeit zur Klage, Raum für Hoffnung“ steht eine gemeinsame Veranstaltung der Stadt Leipzig, der Kirchen und Religionsgemeinschaften im Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie am 18. April. Die Veranstaltung in der Nikolaikirche wird ab 17 Uhr live auf www.leipzig.de und www.Kirche-Leipzig.de übertragen.

„Selbst im Gedenken kommen wir an den Einschränkungen, die uns die Pandemie auferlegt, nicht vorbei. Aber gerade deshalb möchte ich alle Leipzigerinnen und Leipziger sehr herzlich einladen, per Livestream in der Nikolaikirche dabei zu sein, um den Worten von persönlich Betroffenen zu folgen, die Musik zu hören und innezuhalten.“, betont Oberbürgermeister Burkhard Jung. „Lassen Sie uns ge- meinsam, den Hinterbliebenen Trost spenden, uns gegenseitig Mut zusprechen und Dank sagen.“

Das Leid, das viele Menschen durch die Pandemie und ihre Folgen erfahren, hat auch in Leipzig ganz verschiedene Gesichter. Seit Beginn der Pandemie sind 473 Menschen in Leipzig an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Viele von ihnen haben ihre letzten Stunden isoliert im Krankenhaus ver- bracht. Sie hinterlassen trauernde Familien, Angehörige und Freunde. Durch die Ansteckungsgefahr und die damit verbundenen Kontaktbeschränkungen ist es schwer, der Trauer angemessen Ausdruck zu verleihen und fast unmöglich zusammenzurücken, einander beizustehen und zu trösten.

Deshalb rufen Oberbürgermeister Jung, Superintendent Sebastian Feydt und Propst Gregor Giele am Sonntag auch dazu auf, an der von Bundespräsident Steinmeier angeregten Aktion „#Lichtfenster“ teilzunehmen und als Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit in der Krise gut sichtbar eine Kerze in das Fenster zu stellen. „Wir wollen die Lichter gemeinsam zum Livestream im Gedenkgottes- dienst anzünden und anschließend als Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit aufstellen. Das kann im Fenster oder auch durch Bilder von Kerzen unter dem Hashtag #Lichtfenster in den Sozialen Netz- werken geschehen“, so Superintendent Feydt.

Das Gedenken für die Opfer der Corona-Pandemie ist Teil eines Bundesweiten Gedenkens an die Opfer der Coronakrise. „Es ist wichtig, dass wir den Blick auch auf unsere Stadt richten, damit wir nicht vergessen, dass hinter den Infektions- und Todeszahlen Menschen stehen, die Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Stadt, Nachbarn, Kollegen, Freunde oder Verwandte sind.“, so Propst Giele. +++

Absage BELLS ECHO IV.I

Liebe Freundinnen und Freunde,
was sich über die vergangenen Wochen langsam anbahnte, ist nun traurige Gewissheit: Wir müssen BELLS ECHO IV.I am 07. Mai 2021 leider absagen. Auch wenn sich die pandemische Situation als Grundlage dieser Entscheidung festmachen lässt, ergaben sich daraus jüngst diverse konkrete Probleme, welche dazu führten, die Vorbereitungen der Veranstaltung einzustellen.Zum einen ist davon auszugehen, dass öffentliche Veranstaltungen in knapp vier Wochen noch nicht erlaubt sein werden. Zum anderen, wären da die strengen Infektionsschutzmaßnahmen. Diese beschränken nicht nur die Größe des Publikums so sehr, dass wir durch die Ticketeinnahmen die Produktionskosten nicht decken können, sondern sehen auch regelmäßige Lüftungspausen vor, welche die Programmgestaltung extrem verkomplizieren. Außerdem müsste auf Gesang und Bläser verzichtet werden, womit unser geplantes Programm ebenfalls so nicht durchzuführen gewesen wäre. Des Weiteren ist derzeit noch unsicher, ob es geladenen Künstlerinnen und Künstlern möglich wäre, nach Leipzig zu reisen. Ähnlich verhält es sich mit den Probenmöglichkeiten, welche zwar aufgrund verfügbarer Tests nun eher realisierbar scheinen, durch die kostenintensiven Schnelltests jedoch an eingangs erwähntem Problem der Finanzierbarkeit scheitern.Zwar besteht die Möglichkeit, dass sich innerhalb der nächsten Wochen schlagartig alles zum Guten wendet, jedoch mussten wir uns aufgrund der Planungssicherheit und zum Wohle des Fortbestehens der Veranstaltungsreihe schweren Herzens dazu entscheiden, für dieses Jahr noch einmal zu pausieren. Dafür sind wir bereits seit Herbst vergangenen Jahres in den Vorbereitungen von BELLS ECHO V, welches im nächsten Jahr stattfinden wird – eine Veranstaltung, mit der wir einen großen Schritt wagen wollen.
Bis dahin bitten wir um Geduld und Verständnis. Die Tickets können bei den jeweiligen Ticketseiten zurück gegeben werden.
 
Bleibt gesund, euer Team von BELLS ECHO

#beziehungsweise - Freude am Erwachsenwerden: Bar-Mizwa beziehungsweise Firmung/ Konfirmation.

Eine jüdische Stimme-
Im Judentum gelten Mädchen mit 12 und Jungen mit 13 Jahren als erwachsen, das heißt, in der Lage, Verantwortung für das eigene religiöse Leben und für die Erfüllung der Gebote vor Gott und den Menschen zu übernehmen. Von diesem Zeitpunkt an werden sie als „Bar Mitzwah“ bzw. „Bat Mitzwah“, als „Sohn/Tochter der Verpflichtung“, betrachtet und sind selbst verantwortlich für das Halten der Gebote. Erst seit dem Mittelalter begehen Jungen den Beginn dieser neuen Lebensphase mit einer Zeremonie, zu der das Rezitieren der Torah im Gottesdienst, ein Lehrvortrag und das Anlegen der Tefillin (Gebetsriemen) gehören. Von nun an werden sie zum Minjan, also des für bestimmte Gebete und Rituale notwendigen Quorums von zehn Männern, gerechnet. Für Mädchen bildeten sich erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts verschiedene Formen heraus, um die Bat Mitzwah zu feiern.
Die Vorbereitungen für die Bar/Bat Mitzwah ziehen sich bei Kindern je nach Vorwissen und Gemeindepraxis über ein bis drei Jahre hin. Im Gottesdienst legen sie zum ersten Mal ihren Tallit an und tragen den Wochenabschnitt der Torah ganz oder teilweise vor, meist in der traditionellen musikalischen Rezitationsweise. Dazu kommt noch die Haftarah, die Prophetenlesung, in Hebräisch oder in der Landessprache. Danach folgt eine kurze Predigt, manchmal wird auch ein Teil des Gottesdienstes vorgebetet. Daran schließt der Kiddusch, ein festlicher Imbiss, in der Gemeinde an und danach wird im privaten Rahmen mit Familie und Freundeskreis weitergefeiert.
 
Rabbinerin Dr.in Ulrike Offenberg
 
*
 
Eine christliche Stimme-
Sowohl Judentum als auch Christentum kennen Rituale des Erwachsenwerdens und Zeichenhandlungen, welche die zivile und religiöse Mündigkeit zum Ausdruck bringen, aber auch die Einladung zum christlichen Zeugnis in der heutigen Welt und zur Mitarbeit in der Gemeinde. In der römisch-katholischen Kirche ist die Firmung das Sakrament der Mündigkeit. Der Bischof verleiht und feiert die Gabe des Geistes unter Gebet und Salbung bzw. Handauflegung. Die Firmanden empfangen Gottes Geist. Sie erwidern den Friedensgruß und sind bereit, sich selbst mit ihren Charismen in den Dienst der Menschen zu stellen. Die Firmpat*innen unterstützen sie dabei, was sie mit der Hand auf der Schulter der Jugendlichen signalisieren.
In der Evangelischen Kirche bekräftigen junge Menschen ihre Aufnahme in die christliche Gemeinde, die zuvor mit der Taufe, meist im Säuglingsalter, geschehen ist. In der Konfirmanden-Zeit lernen die jungen Menschen die Grundlagen des christlichen Glaubens kennen, üben sich in christlicher Spiritualität ein und engagieren sich im Gemeindekontext. Nach dem Fest der Konfirmation sind sie eingeladen, ihren Weg des Glaubens in der Gemeinschaft anderer Christinnen und Christen weiter zu gehen und sich mit ihren Gaben und Fähigkeiten in der Gemeinde einzubringen.
 
Prof. Dr. Stephan Leimgruber

OSTERN 2021

Foto: pixabay
Es sind schwierige Zeiten, in denen Entscheidungen getroffen werden müssen. Schon über ein Jahr ist uns Alltäglich-Liebgewonnenes fraglich geworden. Es gilt abzuwägen, zu prüfen, festzulegen und dann zu handeln.

Als Gemeinden im Leipziger Südwesten haben wir uns entschieden, wegen des zunehmenden Gesundheitsrisikos durch die Mutation des COVID-19-Virus und aus Solidarität mit den Institutionen aus Gesellschaft und Kultur alle Veranstaltungen und Gottesdienste an Ostern abzusagen. Wir wissen, dass diesemVorgehenauch andere gewichtige Gründe entgegen stehen. Gründe, denen wir nur allzugern gefolgt wären. Wir hätten gern Gottesdienste gefeiert, um der Tiefe des Lebens nachzuspüren und uns in die Höhen des Lebens tragen zu lassen, denn es ist ja wirklich eine Freude, dass das Leben über den Tod siegt.

Trotz allem bleibt aber diese Botschaft. Trotz allem bleibt dieser Inhalt, auch wenn der Rahmen dieses Jahr ein anderer sein muss. Für die eigene Besinnung und das Gebet werden die Kirchen im Leipziger Südwesten offenstehen. Die Zeiten entnehmen Sie bitte den Aushängen.

Herzlich grüßen Sie die Kirchgemeinden des Leipziger Südwestens und wünschen trotz allem Gottes Segen und ein frohes Osterfest!

Chrismon Gemeinde 2021!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unseres Projektes beim Chrismon-Wettbewerb,

sie haben uns großartig unterstützt. Selbst die, die ihre Stimme nicht abgegeben hatten, waren in Gedanken mit uns. 8289 mal wurde für das Stadtteilzentrum Westkreuz gevotet. Damit belegen wir den 15. Platz von 183 Teilnehmenden. 

Haben Sie alle herzlichen Dank. 

Seit einer Woche stehen die Publikumssieger (1.-10. Platz) fest. Die Jury vergibt nun noch sieben Preise in sieben verschiedenen Kategorien. Hier rechnen wir uns noch eine Chance in der Kategorie Jugend aus. Im Juni wird die Jury ihre Entscheidung mitteilen. Wenn wir dabei sind, gibt es noch einmal ein extra Dankeschön von uns. Wenn wir von der Jury nicht preisgekrönt aus dem Wettbewerb gehen, sind Sie alle unser Preis, weil Sie das Stadtteilzentrum Westkreuz unterstützen und es vielen Menschen bekannt gemacht haben. Ihre Unterstützung ist jetzt schon unser schönster Preis.  

Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Osterfest. 

Ostern ist das Hoffnungszeichen für eine unbegrenzte, unbeschränkte und unmaskierte Zukunft. 

Weitere Informationen unter: 
 

Ein Tipp unserer Gemeindepädagoginnen!

Schaut in den nächsten Tagen immer mal auf den Youtube- Kanal! Dort findet ihr nach und nach die Geschichten, was Jesus in den letzten Tagen vor seinem Sterben erlebt hat. Aber vielleicht wisst ihr, dass das nicht das Ende war. Ostern, das leere Grab, das Aufstehen Jesu vom Tod und wie seine Freundinnen und Freunde dies erlebt haben, könnt ihr dort ebenso hören und sehen. Es lohnt sich immer mal wieder hineinzuklicken!

Hier geht's zu den Videos: 

Gründonnerstag 10:00 Uhr https://youtu.be/HWpybQNEezc 
Gründonnerstag 15:00 Uhr https://youtu.be/p4XKtjFhsAc 
Karfreitag 10:00 Uhr https://youtu.be/OVGmQ_x7EqY 
Karfreitag 12:00 Uhr https://youtu.be/wHUums6rtKw 
Karfreitag 15:00 Uhr https://youtu.be/EuybxES5ttg 
Ostersonntag 10:00 Uhr https://youtu.be/QDhvANlJBQE 
11. April 10:00 Uhr https://youtu.be/n7NVi1wMUaU 

Viel Spaß! 

Westkreuz

Foto: Facebook
Westkreuz
kann eine Autobahnkreuzung, Titel eines Songs oder eine Haltestellenbeschreibung sein. 
Für uns ist es Begegnung, Kultur und Spiritualität mitten im Leipziger Westen. Die Heilandskirche bietet das Zuhause, weckt mit ihrem Industriecharme die Fantasie vieler Kulturschaffender und eröffnet mit ihrem einzigartigen Licht eine wundervolle Weite geistlichen Lebens. Westkreuz – das ist der Name des Stadtteilzentrums in der Heilandskirche.
Ab April tritt das Westkreuz mit einem eigenen Logo auf. 
 

PESSACH beziehungsweise OSTERN

Eine jüdische Stimme
Pessach feiert den Auszug Israels aus der Sklaverei Ägyptens. In Erinnerung an diesen Befreiungsakt Gottes wird eine Woche lang ein Fest begangen, das bei religiösen wie bei säkularen Juden so tief verankert ist wie wohl kein anderer jüdischer Feiertag. Während der Pessachwoche werden alle Getreideprodukte aus dem Haushalt verbannt und an deren Stelle das „Ungesäuerte Brot“, die Matzah, und aus Matzemehl hergestellte Teigwaren gegessen.
Ein zentrales Gebot des Festes lautet, den Kindern von Auszug und Befreiung zu erzählen, um auch ihnen diese Identifikation mit der Geschichte Israels zu ermöglichen.
So beginnt das einwöchige Pessachfest mit dem Sederabend: Familie und Freunde oder auch die Gemeindemitglieder versammeln sich zu einem Festmahl, das einer bestimmten Ordnung („Seder“) folgt. Im Zentrum steht das gemeinsame Lesen der Haggadah, der mit Kommentaren, Psalmen und Liedern angereicherten Erzählung vom Auszug aus Ägypten. Dazu werden symbolische Speisen verzehrt, die die Bitternis der Sklaverei verdeutlichen sollen. Dieses Ritual richtet sich an Kinder und Erwachsene gleichermaßen, denn jede/r ist aufgefordert, sich als Teil dieser Geschichte zu erleben und sie sich zueigen zu machen.
 
//Rabbinerin Dr.in Ulrike Offenberg
 
Eine christliche Stimme
Die Beziehung zwischen Pessach und Ostern lädt zum Nachdenken über die Beziehung von Judentum und Christentum ein. Die beiden Feste finden ungefähr zur selben Zeit (wenn auch nicht am selben Tag) statt. Sie thematisieren Befreiung.
Dabei ist es interessant, wie wenig dem Judentum und Christentum gemeinsame Themen in den Gottesdiensten vorkommen. Die Kerntexte der Synagogenliturgie (Ex 12,21– 51; Jos 3,5–7; 5,2–6,1.27) und der Haggada (Jos 24,2–4; Dtn 6,21; 26,5–8) spielen keine Rolle zu Ostern.
Darin zeigt sich, dass die Feiern der österlichen Tage einer anderen Erzählung folgen als das biblische und das spätere jüdische Pessach. Sie bilden die im Neuen Testament erzählte Geschichte vom Einzug in Jerusalem (Palmsonntag) zum letzten Abendmahl, zur Fußwaschung und dem Gebet am Ölberg (Gründonnerstag), zu Leiden, Tod und Begräbnis (Karfreitag) und schließlich zur Auferstehung Jesu (Karsamstag und Ostersonntag) ab. Die christliche Gemeinde erlebt die letzten Tage Jesu – nicht den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten.
 
//Prof. Dr. Clemens Leonhard
 

Heilandskirche im Handy

Bild bitte anklicken um zu vergrößern
Ein wunderbarer Artikel aus der letzten Ausgabe von DER SONNTAG - Wochenzeitung für die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens. 
Im Interview Franziska Görmar (KV, Team WESTKREUZ), die interessantes über die Kirchen App, den digitalen Kirchenführer zu berichten hat. #dersonntag
Quelle: Der Sonntag
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Neue Folge online!

#5 „jüdisch #beziehungsweise christlich“ - näher als du denkst 
Die fünfte Folge kreuz & quer ist ein jüdisch-christlicher Dialog. Passend zum Monat Februar geht es um das Purim-Fest und den Karneval! Was verbindet uns und wo unterscheiden wir uns? Was sind gemeinsame wichtige Impulse für die Gegenwart? In Zeiten von stärker werdendem Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit ist es gut sich kennenzulernen, Gemeinsamkeiten sehen und Unterschiede als Bereicherung zu erleben.
Im Gespräch: Rabbinerin Esther Jonas-Märtin und Pfarrerin Angela Langner-Stephan
Und zum Lehrhaus: https://www.etzchaim.de/
Viel Spaß beim hören.
 
Hier geht's zum Podcast: 

#beziehungsweise

Wir freuen uns sehr über die Kampagne #beziehungsweise und die Mitwirkung der Evangelischen Landeskirche Sachsen.

Martin Kohlstedt zu Gast in der Heilandskirche

Zu Aufnahmen eines Videos durften wir Martin Kohlstedt und Mitglieder des Gewandhausorchesters
in der Heilandskirche begrüßen. Das Ergebnis ist fantastisch wie wir finden.
*
The current events weigh heavily on all of us and occupy a lot of space in our minds – but still I think I've never come this close to actually reflect about these strange times in my music till now. This feeling of us standing in a vast void, each on their own and still there's something that connects us. Oscillating between two poles; being a part of something bigger or acting exclusively for ourselves. NOX tries to convey this scepticism about what actually remains of this solitude on our subconscious, the remnants of being thrown back on ourselves for a little too long.

Played live and completely improvised with Gregor Meyer and seven of his great singers from the renowned GewandhausChoir at the beautiful Heilandskirche in Leipzig, Germany. This one-take was filmed by Lena Tabea Matthias on an Iphone. The original piece NOX is taken from Martin Kohlstedt's album FLUR.

If you want to be part of this personal journey you can watch, feel and listen to FLUR right here: https://martinkohlstedt.com/flur/

Die Kirchen-App der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

Foto: EKD

Wir sind die 1. in Sachsen. Schaut rein, eine schöne Sache wie wir finden und bald gibt es noch ein Video!

Mit Computer, Tablet oder Smartphone Kirchen entdecken - die Kirchen-App der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

Mit der Kirchen-App erfahren Interessierte viel Wissenswertes über die jeweiligen Kirchen. Neben einer Umkreissuche, neben Adressen, Kontakten, Öffnungs- und Gottesdienstzeiten werden zu vielen Kirchen auch Hintergrundinformationen geboten. So können Besucher/innen in die Baugeschichte eintauchen oder Besonderheiten des Raumes kennenlernen. Einige Kirchen lassen sich zusätzlich über einen Audioguide erkunden. Einzelne Stationen im Kirchenraum werden dabei kunsthistorisch und theologisch erschlossen.

Die Kirchen-App bietet allen Beteiligten Vorteile: Besucher/innen können mit dem ihnen vertrauten Smartphone Kirchen erkunden, Kirchengemeinden müssen hierfür keine eigenen technischen Lösungen vorhalten.

Hier gehts zum Link:
https://ekd.kirchenlandkarte.de/Multimedia/

 

Wir Gedenken Georg Jacob Lilienthal!

Foto: Auszug/ Taufbuch Ev.-Luth. Kirchgemeinde Leipzig-Lindenau-Plagwitz

Gedenken an den 76. Todestag unseres ehemaligen Gemeindegliedes Georg Jacob Lilienthal!

Wir Gedenken unseres ehemaligen Gemeindegliedes und Putzpaten Georg Jacob Lilienthal, der aufgrund schwerster Haft-und Arbeitsbedingungen als Zwangsarbeitleistender und „Sonder-Dienstverpflichteter" bei der nationalsozialistischen "Organisation Todt", kurz vor Kriegsende am 5. Februar 1945 in Osterode im Harz ums Leben kam. #NieWieder #WeRemember 

Hier Einblick in sein Leben: 
Georg Jacob Lilienthal wurde am 14. Januar 1897 in Leipzig-Plagwitz als Sohn des jüdischen Kaufmanns Jacob Lilienthal und seiner nichtjüdischen Ehefrau Anna Lilienthal, geb. Kannitzky, geboren. Er wurde getauft (Heilandskirche) und verfügte insofern über ein evangelisch-lutherisches Glaubensbekenntnis. Sein Vater verstarb früh im Alter von nur 40 Jahren am 13. Oktober 1896. Georg Lilienthal absolvierte nach seinem Schulabschluss eine Lehre im Bankfach. Er diente im I. Weltkrieg. Ab 1936 arbeitete er als Handelsvertreter bzw. Handelsmakler mit Inkassovollmacht u.a. für die Leipziger Fa. Rau & Hempel für verschiedene Industrie- und Lebensmittelprodukte. In der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurde Georg Lilienthal als "Halbjude" mit einem Heiratsverbot mit seiner "arischen" Verlobten belegt.
Georg Lilienthal wohnte zunächst möbliert in der Langen Straße 35, damals Leipzig C 1. Beim Bombenangriff auf Leipzig vom 03./04. Dezember 1943 wurde seine Wohnung zerstört. Die Familie seines Schwagers und seiner Halbschwester Eva nahm ihn in ihrer Wohnung in der damaligen Helfferichstraße 51 b, heute Käthe-Kollwitz-Straße 109, auf. Am 1. August 1944 erhielt er vom Arbeitsamt Leipzig "bis auf weiteres" eine Verpflichtung zur Zwangsarbeit als "Sonder-Dienstverpflichteter" bei der nationalsozialistischen "Organisation Todt" in Osterode im Harz.
In Osterode musste er trotz seiner langjährigen schweren Magenkrankheit Zwangsarbeit als "OT-Hilfsarbeiter" im Steinbruch der Fa. Stöhr leisten. Das Lager der "Organisation Todt" Osterode im Harz war ein so genanntes Schwerhaftlager, in das u.a. Menschen aus der Stadt Leipzig deportiert wurden, die von den Nazis angesichts jüdischer Vorfahren als "Mischlinge" eingestuft worden waren.
Von der Poststelle der "Organisation Todt" überwacht, verlieh Georg Lilienthal in einem Brief an seine Leipziger Verwandten am 18. Dezember 1944 seiner Hoffnung Ausdruck, dass das Weihnachtsfest 1944 das letzte Weihnachtsfest im Krieg sein möge.
Bei einem Besuch in Osterode, bei dem nur ein kurzes Gespräch am Lagerzaun gestattet war, fand ihn seine Halbschwester Eva bereits schwer erkrankt vor. Als "Simulant" beschimpft, wurde Georg Lilienthal schließlich in das Krankenhaus in Osterode eingeliefert, wo er am 5. Februar 1945 starb. Seiner Halbschwester wurde die erforderliche Reiseerlaubnis zur Bestattung verweigert.

Georg Lilienthal war 48 Jahre alt.

Weitere Informationen unter: https://stolpersteine-guide.de/map/biografie/763/lilienthal-georg

Quelle: Ines und Dr. Günter Schmidt, AG Stolpersteine Leipzig

Kirche ins Licht - Liturgisch Grün! Für was steht die Farbe?

Seit gestern ist die Weihnachtszeit offiziell beendet. Deshalb strahlt die Heilandskirche in einem neuen Licht. Da wir die Kirche in den liturgischen Farben beleuchten, ist nun die Farbe Grün dran.
 
Für was steht die Farbe?
 
Grün ist unter den liturgischen Farben die Einfachste und zugleich Elementarste. Sie ist die Farbe der gewöhnlichen Sonntage, das heißt, der Sonntage, die keine besonderen Feiertage sind, in denen keine Gedenkgottesdienste gehalten werden. Grün ist die Symbolfarbe des Lebens, des Wachstums, der Hoffnung und der Zuversicht – im übertragenen Sinn auch des Wachstums der Gemeinde. (https://www.diako-dresden.de/.../farben-des-kirchenjahres/)
Ab Aschermittwoch gibt es eine neue Farbe.

Geko Festival erst wieder in 2022!

Aufgrund der in diesem Jahr stattfindenden Baumaßnahmen in der Heilandskirche,
findet die nächste Ausgabe vom Geko Festival am 12/11/2022 statt.
 
 
 
 

Kultur und Information an der Kirche während des Umbaus 2021!

Foto: Ev.-Luth. Kirchgemeinde Leipzig-Lindenau-Plagwitz
Kultur und Information an der Kirche während des Umbaus 2021!
Über den Zeitraum des Baugeschehens hinweg, wird das Stadtteilzentrum WESTKREUZ per Bautagebuch mit Videos, Fotos sowie „Geschichten übern Bauzaun“ die Außenwelt mit Informationen über den Fortschritt der Baumaßnahmen versorgen. Ein zentraler Punkt soll eine kleine Bühne sowie ein Bauwagen, unsere Infohütte, auf der Grünfläche an der Kirche werden.
So es die Situation erlaubt, werden dort kleine Kultur- und Infoveranstaltungen wie Straßenkino- und Theater, Konzerte und verschiedenste Aktionen stattfinden. Darüber hinaus möchten wir Interessierten Führungen über die Baustelle anbieten, begleitet von den Architekten. Darauf freuen wir uns sehr und laden dazu recht herzlich ein!
 

Preisverleihung für die Logoentwürfe WESTKREUZ am 28.01.21!

1. Platz Jördis Meinert (Logo rechts)
Preisverleihung für die Logoentwürfe am 28.01.21 im Unterdeck der Heilandskirche!
Ein Logo für das Westkreuz ist geboren. Mit Schülerinnen und Schülern der Leipzig School Of Design und der Agentur Herz aus Gold/ https://www.herzausgold.design, entwickelten wir in einem Prozess die Grundlagen für ein Logo.
Junge Menschen erspüren, was das Stadtteilzentrum Westkreuz ist: Ein offener, toleranter und menschenfreundlicher Ort. Ein Haus der Spiritualität, der Kultur und der Begegnung.
 
Bei der Preisverleihung im Unterdeck würdigten wir die Preisträger*innen für ihr engagierte Arbeit.
Wir sind gespannt und neugierig, wie der Prozess weitergeht.
 
Für den 3. und 2. Platz war ein Preisgeld in Höhe von jeweils 250,00€ und für den/die Gewiner*inn den 1. Platz, in Höhe von 500,00€ ausgelobt.
 
Wir bedanken uns bei...
 
1. Platz Jördis Meinert
2. Marn Linn Brattinga
3. Quentin An Do (Sieger beim Publikumsvoting)

Wir unterstützen das Aktionsbündnis United4Rescue!

JETZT MITMACHEN!

Machen Sie mit beim Aktionsbündnis United4Rescue - Gemeinsam Retten. Wir sind der festen Überzeugung, je mehr Menschen und Organisationen sich gemeinsam für Seenotrettung einsetzen, desto eher kann die Katastrophe beendet werden. Wir dürfen uns an das tausendfache Sterben im Mittelmeer nicht gewöhnen oder es gar zum zynischen Kalkül machen, so groß die politische Aufgabe auch sein mag. Das Bündnis United4Rescue soll ein Zeichen der Menschlichkeit aus der Mitte der Gesellschaft sein. Wir machen als offene Plattform sichtbar, dass es eine Mehrheit für Humanität und Menschenrechte gibt. Ob Sportverein, Unternehmen, Kirchengemeinde, Schule, Kultureinrichtung oder ehrenamtliche Initiative – jede Organisation kann als Bündnispartner mitmachen! Wir wollen eine starke gesellschaftliche Allianz, die deutlich macht: Das Recht auf Leben ist nicht verhandelbar und Seenotrettung humanitäre Pflicht Aber auch als Einzelperson können sie uns unterstützen, als Einzelspender oder Fördermitglied, oder mit einer Aktion in Ihrem Bekanntenkreis. Auf dieser Seite finden Sie alle Materialien, die sie brauchen um in Ihrer Nachbarschaft, Gemeinde, Schule oder Familie für das Bündnis zu werben. Sie haben Interesse an Werbematerialien? Schreiben Sie uns: mitmachen@united4rescue.com

Weitere Informationen unter: https://www.united4rescue.com

Kirchennachrichten per E-Mail?

Heilandskirche Kirchgemeinde Lindenau-Plagwitz